Frauen gründen anders

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Claire Siegert und Victoria Arnhold

Claire Siegert und Victoria Arnhold haben mit Businettes den ersten digitalen Startup-Inkubator für Frauen gegründet. Ihr Ziel ist es, die Lücke zwischen weiblichen und männlichen Gründer:innen im europäischen Startup-Ökosystem zu schließen. Ich durfte mit den beiden unter anderem über die Herausforderungen der Unternehmensgründung, die Vereinbarkeit von Unternehmerinnentum und Mutterschaft und die Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Startup-Szene sprechen. Viel Spaß beim Lesen!

Warum brauchen Frauen einen eigenen Inkubator?

Victoria: In der Startup-Welt bewegen sich aktuell deutlich mehr männliche als weibliche Gründer:innen. Auch in den meisten Familien- und Bekanntenkreisen sind Unternehmerinnen eher unterrepräsentiert. Dieses Fehlen an Vorbildern bedeutet auch ein Fehlen an Identifikationspotenzial für Frauen, die den Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit in Erwägung ziehen. Hier gilt der Satz: You can’t be what you can’t see. Deswegen brauchen wir mehr Frauen, die uns die weibliche Perspektive des Unternehmertums vorleben.

Claire: Unsere Erfahrungen zeigen, dass Frauen anders gründen als Männer. Sie stehen vor anderen Herausforderungen, glauben oft weniger an ihre Fähigkeiten und Ideen und zeigen häufig sogar Scheu, wichtige Fragen zu stellen, weil sie denken, alles bereits wissen zu müssen. Was ihnen oft fehlt, ist der Austausch mit Gleichgesinnten und etwas Zeit, in die Rolle der Gründerin hineinzuwachsen – deshalb gibt es Businettes.

Was waren die größten Hürden auf Eurer eigenen Gründungs-Reise?

Claire: Wir helfen Frauen beim Aufbau von Startups und empowern sie – wir sind aber auch ein Tech-Startup. Dafür mussten wir Geldgeber:innen und Entwickler:innen finden. Obwohl wir beide aus der Betriebswirtschaft kommen, haben wir uns für ein Förderprogramm (das EXIST- Gründer:innenstipendium) beworben, für das sich eigentlich nur „echte Techies“ qualifizieren können. Allein das war eine riesige Hürde und hat uns viel Mut gekostet. Mittlerweile können wir selbstbewusst behaupten, dass wir erfolgreich eine Tech-Plattform gegründet haben. Am Ende braucht es vor allem eine gute Idee und die richtigen Menschen, mit denen man sie gemeinsam umsetzen kann.

Victoria: Im Alltag von Unternehmer:innen gibt es immer wieder Hürden. Das Schöne ist, dass man schnell lernt, mit ihnen umzugehen. Erst gestern haben wir darüber gesprochen. Irgendwann haben wir uns einfach an den Zustand gewöhnt, dass ständig etwas Neues passiert und wir uns anpassen müssen. Irgendwann wird es Normalität und man merkt, dass es Antworten und Lösungen für alles gibt. Am Anfang fehlt es oft noch Resilienz und Grundvertrauen.

Was war der größte Wachstumstreiber von Businettes?

Victoria: Die Aufnahme in das EXIST-Förderprogramm hat uns ermöglicht, unsere Plattform aufzubauen. Mit der Finanzierung konnten wir Front End Developer beschäftigen und auch uns selbst Gehälter bezahlen. Anstatt nebenher als Freelancer arbeiten müssen, konnten wir durch die finanzielle Unterstützung unsere Gründerinnen-Community aufbauen, die mittlerweile auf über 500 (angehende) Gründerinnen gewachsen ist.

Claire: Das stimmt! Unsere Community ist eigentlich daraus entstanden, dass wir als Startup so nah an unserer eigenen Zielgruppe gearbeitet haben. Viele Frauen stellten uns im Prozess unserer eigenen Gründung immer wieder die gleichen Fragen. Dadurch haben wir schnell verstanden, wie wichtig es ist, die Gründerinnen untereinander zu verbinden.

Wie werden potenzielle Gründerinnen auf Euch aufmerksam?

Claire: Mittlerweile haben wir ein gutes Netzwerk in der Startup-Szene. Wir sind viel auf Social Media unterwegs und profitieren häufig von Mund-zu-Mund-Propaganda.

Victoria: In diesem Jahr haben sich außerdem viele Partnerschaften ergeben, z. B. mit der Techniker Krankenkasse, Infineon, Canva oder LinkedIn. Außerdem haben wir ein super Verhältnis zum Team des emotion Magazins. Das sind alles sehr starke Medien- und Corporate Partner, über die wir Reichweite erzielen und die uns mit relevanten Zielgruppen in Kontakt bringen. Unsere Erfahrungen im Corporate Bereich kamen uns hier sehr zu Gute. Unser effizientes Partnership Management und die Professionalität, die wir durch unsere Erfahrungen im Angestelltenverhältnis mitbringen, werden bis heute sehr geschätzt. Es ist ein großer Vorteil, wenn man die internen Prozesse der Unternehmen kennt und die eigene Arbeit daran anpassen kann.

Für welchen Teil Eures Businettes-Programms bekommt Ihr von Euren Teilnehmerinnen das beste Feedback?

Claire: Bei Businettes arbeiten wir mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Deshalb hängt es sehr vom Hintergrund jeder Einzelnen ab, was sie an unserem Programm schätzt und was ihr besonders hilft.

Victoria: Genau, ich glaube am Ende ist es der Rahmen, den wir dem Gründungsprozess mit Businettes geben. Unsere Mitglieder schätzen es sehr, autonom und im eigenen Rhythmus an unserem Programm arbeiten zu können. Viele starten nebenberuflich und wollen sich langsam an das Thema Gründung herantasten. Einen klar abgesteckten Rahmen und einen strengen roten Faden durch unser Programm zu haben, macht ihnen dieses Vorgehen sehr einfach. Auch der interaktive Charakter unserer Plattform wird sehr geschätzt. Unsere Mitglieder müssen dranbleiben, um von Kapitel zu Kapitel zu kommen. Sie können sich nicht einfach berieseln lassen. Deshalb kommen sie gar nicht drum herum, ihre Idee tief zu durchdenken und weiter zu entwickeln.

Welche Geschichte aus der Businettes-Community hat Euch besonders bewegt?

Victoria: Eine unserer ersten Kundinnen heißt Lisa. Sie ist ein Paradebeispiel für den Typ Frau, den wir mit Businettes betreuen: Sie ist intelligent, motiviert, hatte bei unserem Kennenlernen bereits eine Karriere im Bereich Kunst, Marketing und Management hinter sich und sogar ein Buch über das Thema Achtsamkeit geschrieben. Trotz all ihrer Erfahrungen und einer tollen Geschäftsidee zweifelte sie daran, ob sie das Zeug zur Gründerin hat. Zusätzlich hatte sie als junge Mutter keinen Kita-Platz in Berlin gefunden und musste viele Hürden überwinden, die ihre Gründung immer wieder erschwerten. Heute wohnt sie auf Mallorca und hat unter dem Namen dada-days eine Plattform ins Leben gerufen, die lokale Künstler:innen mit Touristen verbindet, die sich nach achtsamen Reiserefahrungen sehnen und hat damit bereits sehr viel Erfolg und viele Presseberichte.

Claire: Die Begleitung unserer ersten Kundinnen hat uns viel über unsere Position als Unterstützerinnen im Gründungsprozess gelehrt. Unsere Rolle mit Businettes ist ein bisschen wie die von Cheerleadern, die den Mitgliedern vom Spielfeldrand zujubeln. Wenn wir das Gefühl haben, dass eine Frau eine brilliante Idee hat, dann sind wir da, um an sie zu glauben und sie darin zu bestärken, weiterzumachen. Heute sind wir sehr stolz, wenn wir die Geschichten unserer Gründerinnen erzählen oder in den Medien über ihre Erfolge berichtet wird.

Businettes hilft, wenn Frauen gründen

Warum brauchen wir mehr Gründerinnen?

Claire: Die Bereiche Leadership und Gründung sind aktuell sehr männlich geprägt. Innovation entsteht aber vor allem in diversen Teams. Gerade das Zusammenspiel von männlichen und weiblichen Qualitäten ist in der Regel das, was Projekte zum Erfolg führt.

Deshalb glauben wir, dass es mehr Frauen braucht, um die Wirtschaft nachhaltig zu gestalten. Je diverser die Wirtschaft wird, desto mehr Rolemodels werden unsere Kinder und Enkelkinder haben.

Gibt es übergreifende Themenkomplexe, die Ihr in Eurem Netzwerk ausmachen könnt?

Victoria: Frauen haben eher selten den Anspruch das „Next Big Thing“ zu gründen. Zumindest in unserer Community beschäftigen sie sich viel mit Nachhaltigkeit und ganz alltäglichen Problemen, für die es bisher keine Lösungen gab.

Der Klassiker ist sicherlich der Bereich Mode. Gerade hier spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Die Modeindustrie braucht neue Lösungen, da es eine sehr umweltverschmutzende Industrie ist und weil Konsument:innen nachhaltiger einkaufen als noch vor einigen Jahren. Ein weiterer großer Bereich ist FemTech bzw. Female Health – hier wurden Frauen lange zu wenig berücksichtigt, beispielsweise bei der Dosierung von Arzneimitteln, die häufig auf männliche Nutzer ausgelegt ist anstatt auf weibliche. Hier entstehen gerade viele Lösungen, um das bestehende Ungleichgewicht zu korrigieren.

Claire: Auch in den Bereichen „Produkte von Frauen/ Müttern für Frauen/ Mütter“, New Work und HR Tech passiert einiges. Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie bewegt zahlreiche Frauen. Viele unserer Mitglieder sind Mütter oder werdende Mütter und kennen die Probleme, die gelöst werden möchten. Ein tolles Beispiel aus unserer Female Founders Factory mit LinkedIn ist Stephanie Pfeffer. Sie entwickelt mit ihrer Mitgründerin Reinigungstapps für Babyfläschchen. Damit hat sie die Lösung für ein typisches Problem gefunden, das ihr im Reise-Alltag begegnet ist.

In welchen Branchen fehlt es in Euren Augen besonders an Gründerinnen? Wo könnte eine weibliche Perspektive wichtig sein?

Claire: Es wäre schön, wenn sich mehr Frauen an die MINT-Fächer herantrauen würden. Aber wenn ich mir die Gen Z anschaue, bin ich da sehr optimistisch. Ich habe den Eindruck, die werden genau das studieren, was sie interessiert, weil ihnen die Palette an Auswahlmöglichkeiten viel bewusster ist, als es noch bei uns der Fall war.

Victoria: Das Thema Investment halte ich auch für sehr wichtig. Web3, Meta, Krypto – all das wird gerade immer größer und nur wenige Frauen trauen sich an das Thema heran, weil sie denken, es nicht gut genug zu durchdringen. Die meisten Männer verstehen es auch nicht, aber sie sind trotzdem mittendrin. wom3n.DAO von der Gründerin Dajana Eder ist ein sehr spannendes Projekt in diesem Bereich, von denen es viel mehr geben sollte. Gerade in der abgeschotteten Investment- und Finanzwelt ist es wichtig, Diversität und Impact unbedingt von Beginn an mitzudenken. Das Gute ist: Wer den Mut hat zu Gründen, lässt sich von Komplexität nicht so schnell abschrecken. Man macht sich irgendwann Gedanken um das Thema Finanzen und kommt hoffentlich ganz automatisch auf das Thema Web3.

Wie versucht Ihr, insbesondere Mütter bei der Unternehmensgründung zu bestärken und zu unterstützen?

Claire: Bei uns haben Mütter die Chance, sich als solche zu kennzeichnen, damit sie sich direkt erkennen, miteinander vernetzen und sich themen- und situationsspezifisch austauschen können. Je mehr Gemeinsamkeiten man hat, desto besser kann man wachsen.

Was ich besonders interessant finde ist der Sinneswandel, den die Geburt eines Kindes für manche Mütter mit sich bringen kann. Wir wissen alle, dass es keinen perfekten Zeitpunkt zum Gründen gibt, doch für einige ist das Mutterwerden ein richtiges Unternehmens-Sprungbrett. Ganz nach dem Motto: Jetzt wo ich so einen kleinen Menschen auf die Welt gebracht habe, schaffe ich es auch mit meinem Business. Ich finde das unglaublich inspirierend.

Victoria: Da unser Angebot online ist und im eigenen Rhythmus bearbeitet werden kann, ist es perfekt ausgelegt für Mütter, die beispielsweise daran arbeiten können, wenn das Baby schläft. Außerdem haben wir Partnerschaften mit anderen Netzwerken wie Mama Meeting, die wir für informative Sessions und Vorträge mit reinholen. Auf diese Weise möchten wir unser Programm so inklusiv wie möglich machen.

Ein weiteres tolles frauengeführtes Produkt für Mütter ist übrigens heynannyly, ein Startup, das den Babysittermarkt revolutionieren möchte. Über eine App wollen es die Gründerinnen Eltern erleichtern, geprüfte Babysitter für eine qualifizierte Betreuung zu finden. Wir hoffen, dass sie schnell groß werden und wir den Service schon bald unseren Mitgliedern empfehlen können.

Warum braucht die Welt mehr Frauennetzwerke?

Claire: Man hört manchmal, dass Frauen in Führungspositionen nicht gönnerisch anderen Frauen gegenüber sein können. Das hat sicherlich etwas damit zu tun, dass sie viel einstecken mussten und müssen, um auf diese Hierarchieebene zu gelangen. Für uns ist das ganz klar ein veraltetes Modell. Moderne Führungskräfte machen es anderen einfacher – das ist genau das, was in unserer Community passiert, indem die Mitglieder Informationen bereitstellen, miteinander arbeiten und sich austauschen. Man steht nie alleine mit einem Thema und lernt schnell, dass es viele gibt, die einem wohl gesonnen sind. Deshalb brauchen wir auch viele Frauennetzwerke, weil wir verschiedene Interessen haben. Der Tisch ist groß genug.

Wie Gründer:innen-freundlich ist das Klima in Deutschland und Frankreich?

Victoria: Ich wohne in Frankreich, Claire ist halb Französin. Im Vergleich muss ich sagen, dass Frankreich freundlicher für die Gründung ist als Deutschland. Als Selbstständige haben wir hier nicht das Thema mit der unglaublich teuren Krankenversicherung. Stattdessen gibt es eine kostenfreie staatliche Versicherung mit der Möglichkeit, sich zusätzlich privat zu versichern, was ebenfalls deutlich günstiger ist als in Deutschland. Außerdem gibt es eine Art Arbeitslosenversicherung für Gründer:innen, die bis zu zwei Jahre Unterstützung bietet, was eigentlich genau der Zeitraum ist, den es braucht, um Umsätze zu generieren. Um ein Unternehmen ins Leben zu rufen braucht man außerdem keinen Notar, die Kosten sind daher ebenfalls günstiger als in Deutschland.

Seht Ihr kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede in den Herausforderungen, die Frauen in Deutschland und Frankreich haben?

Claire: In Frankreich ist es üblich, das Kind nach 6 Monaten in die Kinderbetreuung abzugeben und als Frau wieder arbeiten zu gehen. In Deutschland kommt es mir manchmal vor, dass Frauen schon als Rabenmütter gelten, wenn sie nach 13 Monaten das Kind in die Betreuung geben. Außerdem gibt es in Frankreich ausreichend Betreuungsplätze, sodass das Kind nicht erst mit 3 Jahren in den Kindergarten gehen kann.

Claire und Victoria wissen, Frauen gründen anders
Businettes-Gründerinnen Victoria Arnhold und Claire Siegert
Wie wichtig ist interkultureller Austausch für Gründerinnen?

Claire: Victoria und ich sind mutlikulturell aufgewachsen, deshalb haben wir ein gutes Gefühl für andere Sprachen und weniger Hemmungen, unser Geschäft auch auf andere Kulturräume auszudehnen. Aktuell haben wir beispielsweise eine englischsprachige, eine deutschsprachige und eine französischsprachige Community, in der sich unsere Mitglieder austauschen können. Nur weil man in Deutschland lebt und gründet muss Deutschland nicht der wichtigste Markt für das Unternehmen sein. Viele Ideen funktionieren hier einfach nicht, weil sie nicht zum System, zur Einstellung oder anderen landestypischen Merkmalen passen. Kennt man auch andere Länder gut, steigen die Chancen einer erfolgreichen Gründung erheblich. Der zentrale Punkt ist, die andere Kultur zu verstehen.

Können Unternehmer:innen die Welt verbessern?

Claire: Absolut! Im Kontext der gesellschaftlichen Entwicklung ist es gerade so wichtig, dass Unternehmer:innen, die agiler sind als die Politik, Themen mit Impact aktiv voranbringen. Frauen haben hier eine ganz besondere Rolle, weil sie das Thema Impact und die sozialen bzw. nachhaltigen Themen noch viel klarer auf der Agenda haben als Männer. Wir erleben außerdem, dass Frauen etwas bescheidener und etwas pessimistischer sind, was ihre eigene Kalkulation angeht. Dadurch wachsen Startups von Frauen langsamer aber auch stetiger als die von Männern und sind häufiger langfristig erfolgreich.

Was sind Eure weiteren Ziele für Businettes?

Claire: Wir möchten mit Businettes noch viele weitere Formate ausrollen, die Impact schaffen. Aktuell geht es uns primär um das Thema Gründung, weil wir sehen, dass eine höhere Frauenquote hier viel in Bewegung bringen kann. Wir könnten uns aber ebenso vorstellen, ähnliche Programme für andere Bereiche aufzubauen, in denen das Verhältnis von Männern und Frauen ebenfalls ausgeglichen werden sollte. Das finale Ziel ist dabei natürlich, dass es diese Art von female-only Programmen gar nicht mehr braucht und Frauen in allen Bereichen gleichermaßen repräsentiert sind wie Männer. Dazu möchten wir unseren Teil beitragen.

Vielen Dank für das inspirierende Gespräch! Ich hoffe, Ihr schreibt gemeinsam mit Euren Gründerinnen noch viele Erfolgsgeschichten.

​Wenn Ihr mehr über Businettes erfahren möchtet oder vielleicht selbst gerade vor oder mitten in der Gründung steht, folgt Claire und Victoria auf LinkedIn, Instagram oder besucht Ihre Website.

Larissa Lenze

micropolis magazine ist Sprachrohr und Impulsgeber für Gründer:innen, Kreativ- und Kulturschaffende. Interdisziplinär aufgestellt geht es um Gesellschaft, Technologie, Kultur, Kreativität, Körper und Geist - immer mit dem Ziel, Menschen und Ideen zusammenzubringen.

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