Empowerment kennt keine Grenzen

The Female Suit
Fabienne und Larissa von The Female Suit.

Vor wenigen Tagen durfte ich Fabienne und Larissa, die Gründerinnen des Düsseldorfer Frauennetzwerks The Female Suit auf einen Kaffee treffen. Entstanden ist ein spannendes Gespräch über Selbstfürsorge, Rechtsberatung und den Mut, in Krisenzeiten für andere Menschen einzustehen. Lest selbst und diskutiert in den Kommentaren mit.

—— English version below. ——

Erstmal Gratulation und ein großes Kompliment – in diesem Monat geht es ganz offiziell los mit The Female Suit! Was hat Euch dazu bewegt, ein eigenes Frauennetzwerk zu gründen?

Fabienne: Danke danke! Wir sind unglaublich happy, dass es endlich losgeht und ganz gespannt, was uns in den nächsten Wochen und Monaten erwartet.

Die Idee zu The Female Suit hat sich in den letzten Jahren zwischen Larissa und mir entwickelt. Mit dem Einstieg ins Berufsleben sind viele Themen und Probleme auf uns eingeprasselt. Das hat dazu geführt, dass wir plötzlich mehr Kontakt hatten, als zu der Zeit, in der wir als Schwestern in einem Haus gewohnt haben.

Larissa: Oh ja. Wir haben immer wieder Rat bei der Anderen gesucht, die als Unbeteiligte aus der Vogelperspektive auf unsere Situation schauen konnte.

Fabienne: Uns ist aufgefallen, wie wichtig es ist, sich gegenseitig Kraft zu geben und zu unterstützen und uns ist bewusst geworden, dass nicht jede jemanden hat, an den sie sich für gute Ratschläge oder ein offenes Ohr wenden kann. Viele Frauen haben das Gefühl, nicht gehört zu werden oder auf der Stelle zu treten. Deswegen kam uns die Idee zu The Female Suit.

Larissa: Weil wir an uns selbst gelernt haben, wie groß der Wert guter Gespräche und Ratschläge ist, motivieren wir unsere Mitgliederinnen, sich miteinander austauschen und gegenseitig zu unterstützen. Um diesen Austausch aktiv zu pushen, laden wir regelmäßig Expert:innen ein, die uns neue Werkzeuge und Impulse geben, Female Empowerment im Alltag zu leben.

Eines unserer Kernthemen ist Perspektivwechsel. Anders als branchen- oder themenspezifische Netzwerke soll The Female Suit ganz unterschiedliche Frauen zusammenbringen. Wir möchten möglichst vielfältige Sichtweisen auf Leben und Beruf bieten, um unseren Mitgliederinnen die Gelegenheit zu geben, immer mal wieder die eigene Bubble zu verlassen und ihren Horizont zu erweitern.

Fabienne und Larissa Flügge haben 2022 gemeinsam The Female Suit gegründet. Foto: Kevin Lauderlein.
Was versteht Ihr unter Female Empowerment?

Fabienne: Female Empowerment heißt für uns nicht zwangsläufig auf Demonstrationen zu gehen und sich für die Frauenquote im eigenen Unternehmen stark zu machen. Es geht auch darum, im Alltag füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu bestärken. Und das klappt am besten, wenn man bei sich selbst anfängt. Deshalb startet unser Programm auch mit dem Thema Embrace – ‚Sei für Dich selbst da‘.

Larissa: Wenn man sich selbst liebt, mit sich im Reinen ist und das nach Außen ausstrahlt, kann man auch ein positives Vorbild für andere sein und sie motivieren, ebenfalls gut für sich zu sorgen. Uns ist wichtig, dass Female Empowerment ein Prozess ist, den wir alle gemeinsam und doch jede für sich durchlaufen. Jede Frau kann in unserem Netzwerk ihre Rolle finden und ihre Inhalte aus unserem Programm ziehen. Im nächsten Schritt geht es darum, aktiv andere Frauen zu unterstützen und sich dann als Bewegung gemeinsam für größere gesellschaftliche Veränderungen zu engagieren.

Was ist Eure Vision für The Female Suit?

Fabienne: Wir möchten so viele Frauen wie möglich zusammenbringen und zeigen, dass Female Empowerment jede und jeden etwas angeht. Unser langfristiges Ziel ist ein globales Netzwerk.

Larissa: So ist es. Female Empowerment kennt keine Grenzen. The Female Suit soll ein inspirierender Save Space sein, an dem jede sein kann, wer sie ist und gleichzeitig die Chance bekommt, sich in einer vielfältigen Gemeinschaft immer weiter zu entfalten. Wenn unsere Mitgliederinnen von einem Event nach Hause kommen, sollen sie sich gut fühlen, bestenfalls etwas gelernt und vielleicht sogar einer anderen Frau geholfen haben.

So wie Ihr es mit Eurer Refugee Law Clinic bereits vormacht.

Larissa: Genau. Wir haben zu Beginn der russischen Invasion auf die Ukraine eine Refugee Law Clinic gegründet, über die wir Geflüchtete bei rechtlichen und behördlichen Fragen unterstützen. Als der Krieg begann, habe ich gerade Zwangsvollstreckungsrecht für mein Examen gelernt. Parallel gab es Menschen, die nach Deutschland kamen und keine Ahnung hatten, was sie machen sollten. Ich habe mich gefragt, warum ich vor meinen Büchern sitze, wo gefühlt gerade die Welt in Flammen steht und wollte unbedingt helfen. Dann habe ich Fabienne angerufen.

Fabienne: Larissa brauchte in diesem Moment von mir einen Anstupser. Sie wusste, dass sie als Juristin Geflüchteten bei Behördengängen helfen konnte, hat sich selbst aber nicht genug zugetraut, um den ersten Schritt zu machen. Sie brauchte jemanden, der ihr sagt, dass sie das kann. Und dann ging alles ganz schnell.

Larissa: Ich hatte keine Verbindungen zur Ukraine und wusste nicht, wie die Menschen mich überhaupt erreichen sollten, also haben wir einen dreisprachigen Aufruf über Instagram gestartet. Mir fiel ein, dass ich damals mit einer Ukrainerin gearbeitet hatte und sie bot mir an, ein paar Übersetzungen zu machen. Wir haben unseren Post an verschiedene Menschen mit Reichweite geschickt, die ebenfalls aktiv waren, und viele haben ihn auf ihren Accounts geteilt. Für solche Dinge ist Social Media immer noch Gold wert. Im Anschluss haben sich so viele Menschen bei uns gemeldet, dass ich allein gar nicht mehr hinterher kam. Wir haben einen zweiten Aufruf gestartet mit der Suche nach Juristen, die uns unterstützen wollen. Mittlerweile sind wir eine Gruppe aus 12 Jurist:innen, Übersetzer:innen und Fabienne als Organisatorin.

In diesem Moment ist uns wieder klar geworden, wie wichtig ein gutes Netzwerk ist. Ohne die Reichweite und die Menschen, die wir kennengelernt haben, hätten wir das gar nicht schaffen können. Vor allem nicht in dieser Geschwindigkeit. Die Menschen wollten einfach helfen.

Fabienne: Die Gründung einer Law Clinic war sowieso ein langfrisiges Ziel für uns, aber durch die Situation in der Ukraine haben wir das Thema vorgezogen. Wir haben uns entschieden, das Ganze über The Female Suit laufen lassen, weil insbesondere Frauen und Kinder geflüchtet sind und wir gerade diese Menschen besonders unterstützen wollten.

Larissa: Der Plan ist, die Law Clinic langfristig groß aufzuziehen, weil natürlich auch weiterhin viele Menschen Hilfe brauchen. Leider haben wir auf unserer Welt keinen Frieden und mit Blick auf die Klimakrise wird es in Zukunft noch viele Flüchtlingsbewegungen geben.

Außerdem möchten wir eine Legal Clinic nur für Frauenrechte gründen. Als Juristin merke ich immer wieder, dass Frauen weniger Zugang zu rechtlichen Themen haben als Männer. Innerhalb unseres Netzwerks wird es daher immer wieder Unterstützung beim Thema Recht, z. B. in den Bereichen Immobilien, Finanzen oder Ehevertrag, geben. Über die Law Clinic möchten wir aber auch Nicht-Mitgliederinnen helfen, die sich eine Rechtsberatung unter normalen Bedingungen nicht leisten könnten.

Was unterscheidet Euch noch von anderen Frauennetzwerken?

Larissa: Ich glaube wir zeichnen uns als Netzwerk besonders durch Offenheit und Flexibilität aus. Viele Frauennetzwerke bieten ihre Treffen ausschließlich für Frauen an und laden auch nur weibliche Speakerinnen ein. Bei unseren Events werden wir je nach Thema auch Männer dazuholen – schließlich möchten wir uns nicht alleine weiterentwickeln, sondern als Gesellschaft und da brauchen wir andere Perspektiven.

Fabienne: Themenvielfalt ist uns bei The Female Suit super wichtig. Auch wenn Frauenrechte und Politik erstmal sehr angestaubt und trocken klingen, gehören sie fest auf unsere Agenda. Entsprechend unserer eigenen Charaktere und Interessen wollen wir die Themen aber mit Mode, Gesundheit und Lifestyle verbinden, um eine Mischung zu finden, die unserer Lebenswirklichkeit entspricht. Uns ist es wichtig, keine Ohnmachtsgefühle bei unseren Mitgliederinnen hervorzurufen – daraus entsteht keine Aktion. Angst und Panikmache helfen niemandem. Stattdessen brauchen wir Mut und Selbstvertrauen, das hat uns die Refugee Law Clinic bewiesen.

Wie greifen für Euch Themen wie Empowerment und Mode ineinander?

Fabienne: Mode ist für mich Identität. Setzen wir uns aktiv mit unserem Look auseinander, können wir uns im Außen besser präsentieren und im Innen besser fühlen. Corona war ein spannendes Beispiel – wie viele haben sich schlecht gefühlt, weil sie nicht zum Frisör konnten und nur noch in Jogginghosen rumsaßen. Kleidung macht etwas mit uns, gibt uns Selbstbewusstsein, Kraft und Ausstrahlung. Gehaltsverhandlungen können je nach Outfit der Bewerberin sehr unterschiedlich verlaufen. Kleidung kann einer Person Sicherheit geben und sie stark machen, sie aber genauso schwächen, wenn sie sich nicht wohlfühlt.

Das heißt alles nicht, dass man sich modisch anziehen und unbedingt die Vogue lesen muss. Es geht darum, sich Anlass, Tag und Gefühl entsprechend zu kleiden und sich in der eignen Haut wohlzufühlen. Kleidung ist einfach ein tolles Instrument um unsere Stimmung zu beeinflussen. Es macht Spaß, sich um sich selbst zu kümmern und etwas Neues auszuprobieren. Auch Gesichtsbehandlungen und Frisörbesuche können in meinen Augen empowern, das ist Selbstfürsorge.

Larissa: Wir wollen diese Themen zusammenbringen, weil Feminismus und Frauenrechte von vielen nicht mit Mode und Business verbunden werden. Interesse an Mode, Sexappeal und Female Empowerment schließen sich für uns nicht gegenseitig aus. Das beste Beispiel dafür ist Emma Watson, die noch immer für einige ihrer Fotos Shitstorms bekommt.

Mode hat außerdem sehr viel mit Gleichberechtigung zu tun. Ein Mann zieht im Business Kontext einfach einen Anzug an und macht sein Ding. Ich muss als Frau schauen, dass mein Rock nicht zu kurz ist, mein Ausschnitt nicht zu tief und meine Schuhe nicht zu hoch. Ich habe schon so oft Sprüche im Büro zu meinem Aussehen bekommen.

Fabienne: Natürlich haben Männer auch Statuseinschreibungen in ihren Anzügen, aber sie haben nicht das Sexismusproblem, mit dem wir Frauen uns regelmäßig auseinandersetzen müssen. Das steht leider in keinem Verhältnis und da ist gesellschaftlich einfach noch einiges zu tun.

Vielen Dank für das inspirierende Gespräch! Ich bin gespannt, wie es mit The Female Suit weitergeht.

​Wenn Ihr mehr über The Female Suit erfahren möchtet, folgt Fabienne und Larissa auf Instagram oder besucht Ihre Website.

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A few days ago I had the pleasure to meet Fabienne and Larissa from The Female Suit for a coffee. We had an exciting conversation about self-care, legal advice and the courage to stand up for others in times of crisis. Read for yourself and join the discussion in the comments.

Congratulations and compliments to both of you – this month marks the official launch of The Female Suit! What motivated you to start your very own women’s network?

Fabienne: Thank you so much! We’re incredibly happy that it’s finally happening and very excited about what awaits us in the upcoming weeks and months.

Larissa and I developed The Female Suit over the last few years. With the start of our professional lives, many issues and problems have come crashing down on us. As a result, we suddenly had more contact with each other than when we were sisters living in the same house.

Larissa: Absolutely. We were always looking for advice from the other one, who, as an uninvolved party, could take a different view on our situation.

Fabienne: We understood how important it is to give each other strength and support, and realized that not everyone has someone to turn to for good advice. Many women feel like they are not being heard or listened to. That’s why we came up with the idea for The Female Suit.

Larissa: Since we understood the value of empowering conversations and good advice, we now aim to motivate our members to exchange ideas and support each other. To push this, we regularly invite experts in our circle to bring new tools, fresh impulses and inspire us to live female empowerment in everyday life.

One of our core topics is change of perspective. In contrast to other networks, The Female Suit intends to bring different women together to offer many perspectives on life and work. This way, our members get the opportunity to leave their own bubble every now and then to broaden their horizons.

What is female empowerment for you?

Fabienne: Female empowerment doesn’t necessarily mean going to demonstrations or campaigning for a women’s quota within your company. It’s about standing up for each other in everyday life and encouraging one another. And for us, the best way to do that is to start with yourself. That’s why our program starts with the topic ‚Embrace – Be there for yourself‘.

Larissa: If you are at peace with yourself and radiate that energy to the outside world, you can be a positive role model for others and motivate them to also take good care of themselves. Female empowerment is a process that we go through together and yet all on our own. That is why every woman is supposed to find her individual role in our network supported by the content pieces and topics that speak to her the most. And when reminded of her self worth, the next step is to support other women and work together as a movement for greater social change.

What is your vision for The Female Suit?

Fabienne: We want to bring as many women together as possible and show that Female Empowerment is everyone’s business. Our long-term goal is a global network.

Larissa: For us, female empowerment has no boundaries. The Female Suit is meant to be an inspiring save space where everyone can be who they are while getting the chance to keep growing in a diverse community. When our female members come home from one of our events, they should feel good about themselves, have learned something, and maybe even helped another woman.

Just as you are already modeling with your Refugee Law Clinic.

Larissa: Exactly. We started a Refugee Law Clinic at the beginning of the Russian invasion on Ukraine, through which we help refugees with legal and administrative issues. When the war started, I was studying foreclosure law for my exam. In parallel, there were people who came to Germany and had no idea what to do. I asked myself why I was sitting in front of my books, when it felt like the world was on fire, and I really wanted to help. Then I called Fabienne.

Fabienne: Larissa needed a push at that moment. She knew that, as a lawyer, she could help refugees with administrative procedures, but didn’t trust herself enough to take the first step. She needed someone to tell her that she could do it. And then everything happened very quickly.

Larissa: I had no connections to Ukraine and didn’t know how people would even reach out to me, so we started a trilingual appeal on Instagram. I remembered that I had worked with a Ukrainian woman at the time and she offered to do some translations. We sent our post to several people with reach who were also active, and many of them shared it on their accounts. Social media is still perfect for things like this. Subsequently, so many people contacted us that I couldn’t even keep up on my own. We started a second shout out looking for lawyers to support us. In the meantime, we are a group of 12 lawyers, translators and Fabienne as the organizer.

At that moment, we realized again how important a good network is. Without the reach and the people we met, we couldn’t have done it at all. Especially not at this speed. People really wanted to help.

Fabienne: Starting a law clinic was a long-term goal for us anyway, but because of the situation in Ukraine, we brought it forward. We decided to run the whole thing through The Female Suit because a lot of women and children in particular have fled and we wanted to give special support to these people.

Larissa: The plan is to grow the Law Clinic in the long term, because many people still need help. Unfortunately, we don’t have peace in our world and simultaneously facing big changes due to climate crisis, there will be many more refugee movements in the future.

We would also like to establish a legal clinic just for women’s rights. As a lawyer, I notice time and again that women have less access to legal topics than men. Within our network, there will therefore always be support on the subject of law, e.g. in the areas of real estate, finance or marriage contracts. Through the Law Clinic, we also want to help non-member women who would not be able to afford legal advice under normal circumstances.

What else distinguishes you from other women’s networks?

Larissa: I think we stand out as a network especially because of our openness and flexibility. Many women’s networks offer their meetings exclusively for women and also invite only female speakers. At our events, depending on the topic, we will also bring in men – after all, we don’t want to evolve alone, but as a society, and therefore we desperately need other perspectives.

Fabienne: A big diversity of topics is super important to us at The Female Suit. Even if women’s rights and politics might sound dusty and dry at first, those topics belong on our agenda. However, according to our own characters and interests, we want to combine them with fashion, health and lifestyle in order to find a mixture that corresponds to the reality of our lives. It is important to us not to cause feelings of helplessness among our members because there is no action behind them. Fear and scare tactics don’t help anyone. Instead, we need courage and self-confidence, as the Refugee Law Clinic has shown us.

How do topics like empowerment and fashion intertwine for you?

Fabienne: Fashion is identity. If we actively deal with our look, we can present ourselves on the outside and feel better on the inside. Corona was an interesting example – how many of us felt bad because they couldn’t get their hair done and were just sitting around in sweatpants. Clothes affect us. They give us confidence, power and charisma. Salary negotiations can be very different depending on the applicant’s outfit. Clothes can give us security and make us strong, but they can also weaken us if we don’t feel comfortable.

All this does not mean that you have to dress fashionably or necessarily read Vogue. It’s about dressing for an occasion, a day, a feeling. Clothing is simply a great tool to influence our mood. It makes us feel comfortable in our own skin and it’s fun to take care of yourself and try something new. Facials and hairdresser visits can also be empowering. That’s self-care.

Larissa: We want to bring these topics together because feminism and women’s rights are not associated with fashion and business by many. For us, interest in fashion, sex appeal and female empowerment are not mutually exclusive. The best example of this is Emma Watson, who still gets shitstorms for some of her photos.

Fashion also has a lot to do with equality. In a business context, a man just puts on a suit. As a woman, I have to make sure my skirt isn’t too short, my neckline isn’t too low, and my shoes aren’t too high. I’ve gotten so many sayings in the office about my appearance.

Fabienne: Of course, men also have status inscriptions in their suits, but they don’t have the sexism problem that we as women have to deal with on a regular basis. Unfortunately, that is out of proportion and there is simply still a lot to do socially.

Thank you for the inspiring conversation! I’m excited to see what happens next with The Female Suit.

If you want to learn more about The Female Suit, follow Fabienne and Larissa on Instagram or visit their website.

Larissa Lenze

micropolis magazine ist Sprachrohr und Impulsgeber für Gründer:innen, Kreativ- und Kulturschaffende. Interdisziplinär aufgestellt geht es um Gesellschaft, Technologie, Kultur, Kreativität, Körper und Geist - immer mit dem Ziel, Menschen und Ideen zusammenzubringen.

3 Comments

  1. Liebe Larissa, danke für das tolle Gespräch und Deine wertvolle Zeit. Es war super inspirierend sich mit Dir über unsere Visionen und gemeinsamen Gedanken auszutauschen.

  2. Tausend Dank für das Interview Larissa! Es hat echt super viel Spaß gemacht und ich glaube durch das Interview ist Fabienne und mir noch mehr bewusst geworden, wo wir eigentlich hinwollen. Es ist immer wieder schön, Gespräche darüber zu führen!

  3. Tausend Dank für das Interview Larissa! Es hat echt super viel Spaß gemacht und ich glaube durch das Interview ist Fabienne und mir noch mehr bewusst geworden, wo wir eigentlich hinwollen. Es ist immer wieder schön, Gespräche darüber zu führen!

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